In Kürze: Pay-per-Click (PPC)
Pay-per-Click (PPC) ist ein effektives Internet-Werbemodell, das es Werbetreibenden ermöglicht, gezielt Besucher auf ihre Websites zu lenken, indem sie nur für tatsächliche Klicks auf ihre Anzeigen bezahlen. Dieses Modell wird häufig in Verbindung mit Suchmaschinen und sozialen Netzwerken genutzt.
Definition von Pay-per-Click
Pay-per-Click (PPC) ist ein Online-Werbemodell, bei dem Werbetreibende eine Gebühr zahlen, jedes Mal wenn ein Nutzer auf ihre Anzeige klickt. Dies ermöglicht eine direkte Verbindung zwischen Werbung und potenziellen Kunden, da die Kosten nur bei tatsächlichem Interesse an den beworbenen Produkten oder Dienstleistungen anfallen.
Funktionsweise von PPC
Werbetreibende nutzen PPC häufig in Kombination mit führenden Suchmaschinen wie Google Ads, Amazon Advertising und Microsoft Advertising (ehemals Bing Ads). Hierbei bieten sie auf relevante Keyword-Phrasen, die für ihre Zielgruppe von Bedeutung sind. Die Abrechnung erfolgt nur, wenn Nutzer auf die Anzeigen klicken, die entweder als textbasierte Suchanzeigen oder als Shopping-Anzeigen dargestellt werden.
Preismodell und Anzeigenformate
- Festpreis pro Klick: Content-Websites berechnen in der Regel einen festen Preis pro Klick, anstatt ein Gebotssystem zu verwenden.
- PPC-Display-Anzeigen: Diese auch als Bannerwerbung bekannten Anzeigen werden auf Websites geschaltet, die thematisch relevante Inhalte bieten und der Schaltung von Anzeigen zugestimmt haben.
PPC in sozialen Netzwerken
Soziale Netzwerke wie Facebook, LinkedIn, Pinterest und Twitter haben ebenfalls PPC-Werbung als Teil ihrer Werbestrategien integriert, um Unternehmen zu helfen, ihre Zielgruppen effektiv zu erreichen.
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